Monat: April 2020

Second-Hand-Lädchen öffnet

Das Second-Hand-Lädchen der südwestdeutschen Mennonitengemeinden öffnet. Der Zugang zum Lädchen wird beschränkt. Es gelten die üblichen gesetzlichen Bestimmungen.

Öffnungszeiten vorläufig:
Dienstag 10 – 13 und 14 – 18 Uhr
Donnerstag 14 – 18 Uhr
Samstag 10 – 13 Uhr

Newsletter 19

Wochenspruch für die Woche ab dem 26. April: Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben (Johannes 10, 11a. 27 – 28a)

Liebe Gemeinde,

wieder grüßen wir alle Gemeindeglieder zum kommenden Sonntag, 26.04., mit dem biblischen Leitwort für die neue Woche. Das Bild vom Hirten ist ein sehr altes biblisches Bild. Es wurde auf Könige angewendet im Blick auf ihre Aufgabe für ihr Volk, es wurde auf Gott ange-wendet und im Neuen Testament auch auf Christus. Die älteren unter uns erinnern sich bestimmt an viele künstlerisch nicht unbedingt wertvolle Bilder in vielen Häusern, die Christus als Hirten darstellten, meist ein Lamm auf den Schultern tragend und einen Hirtenstab in der Hand. In neuerer Zeit haben viele Menschen ein Problem mit dem Begriff. Sie wollen sich nicht gerne als Schafe fühlen und finden den Hirten eher als Herrscher, das Bild deshalb für Strukturen, die von Gleichheit und Geschwisterlichkeit geprägt sind, nicht mehr für passend. Aber das Bild zielt auf ein Vertrauensverhältnis beschreiben und zum Vertrauen auf Gott einladen, für den Christus steht. In den antiken Gesellschaften wusste man sofort, was damit gemeint war. Der Hirte trug Verantwortung für die Tiere, die ihm meist nicht gehörten, sondern ihm von den Eigentümern anvertraut waren. Er sorgte für sie, er schützte sie. Typisch war, dass sich eine Beziehung entwickelte zwischen Hirten und Tieren. Wenn verschiedene Herden in ein und demselben Pferch waren und verschiedene Hirten sie von draußen riefen, konnten sie die Stimme ihres jeweiligen Hirten genau von Stimmen anderer Hirten unterscheiden. Wer ist Gott für uns? Wenn wir als Christinnen und Christen von Gott reden, dann können wir das kaum, ohne auf Jesus Christus zu verweisen. Mit dem, was uns von ihm überliefert ist, beschreiben wir, wer Gott ist. Und da kann das Bild vom Hirten schon helfen. Unsere Beziehung zu Gott darf von Vertrauen geprägt sein, nicht von Misstrauen, Angst und Unterwürfigkeit. Die Grundüberzeugung, dass Gott es gut mit uns meint in unserem Leben, kann uns Hilfe und Trost sein, auch in Zeiten, in denen uns unser Weg schwerfällt und wir mit vielen Fragen und Hindernissen konfrontiert sind. Dass wir für Gott keine bloße Nummer sind und auch nicht eine „Risikogruppe“, sondern dass er uns kennt, will uns zuversichtlich machen und uns Kraft und Gelassenheit geben. Es will uns auch ermutigen, seiner Stimme zu vertrauen und uns nicht verwirren zu lassen von anderen Stimmen, die uns vormachen, was wir alles brauchen und uns alles mögliche versprechen an Lebenssinn und Lebenszielen.

Die derzeitige Lage angesichts des Coronavirus bremst uns aus und bedeutet für viele große Unsicherheit bis hin zu Existenzängsten. Das darf man nicht kleinreden. Noch kann niemand sagen, wie es ausgeht und was die richtigen politischen Entscheidungen sind. Allerdings kann uns die Situation auch einen neuen Blick schenken und helfen, uns zu entschleunigen und vielleicht zu entdecken, was wirklich wichtig ist im Leben, worauf es ankommt. Was vermissen wir am meisten? Vielleicht sind es ja doch eher Beziehungen zu Menschen, als materielle Güter.

Gottesdienst

An den beiden kommenden Sonntagen, 26. April und 3. Mai, laden wir wieder um 10 Uhr zum Gottesdienst im Internet ein. Die Predigt am 26. April wird unser Gemeindeglied Leon Schmidt halten, der zurzeit eine Ausbildung im Bereich Erziehung/Gemeindepädagogik am Bibelseminar Marburg macht. Die Leitung wird Rainer Burkart haben. Kollekte ist für die Gemeinde. Näheres zur Technik hier. Gerne kann man sich schon etwas früher einwählen, um auszuprobieren.

Wie geht es weiter?

In den Medien hört man einiges zu geplanten Lockerungen für Gottesdienste. Zwischen den Religionsgemeinschaften und den staatlichen Stellen gibt es dazu intensive Gespräche über die konkreten Modalitäten. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) ist für die kleineren Kirchen an diesen Gesprächen beteiligt, auch wenn die großen Konfessionen dabei die Federführung haben und Modelle ent-wickeln, die auch uns als Orientierung dienen werden. Wir befassen uns im Gemeindevorstand intensiv mit den vorgesehenen Bedingungen und können hoffentlich schon bald Genaueres dazu sagen. Soweit wir bisher sehen können, sind die Bedingungen nicht einfach zu erfüllen. Da gilt es genau zu überlegen und abzuwägen. Was das für andere Gemeindeveranstaltungen bedeutet, ist noch offen.

Auch planen wir derzeit, in unserem Gemeindehaus die technischen Voraussetzungen zu schaffen für eine Übertragung von künftig dort stattfindenden Gottesdiensten. Denn selbst wenn es in absehbarer Zeit Gottesdienste im Gemeindehaus geben wird, werden viele vielleicht doch lieber zu Hause bleiben. Sie sollen weiterhin die technische Möglichkeit haben, am Gottesdienst teilzunehmen.

Unser Jugendreferent Chris Blickensdörfer hat seine Arbeit mit den Jugendlichen praktisch ganz ins Internet verlegt. Dort treffen sich die Jugendlichen regelmäßig mit ihm zu vielfältigen Aktivitäten.

Gummibänder für Schutzmasken

Da wir das Second-Hand-Lädchen wieder zeitweise öffnen wollen, lassen wir für die Mitarbeitenden Mundschutzmasken nähen. Da es zurzeit schwierig ist, Gummiband zu bekommen, würden wir uns über Spenden von Gummiband freuen. Wer noch welches zu Hause hat und es nicht mehr benötigt, kann es gerne bei Anja Wehner oder Roswitha Funck abgeben. Vielen Dank!

Das Second-Hand-Lädchen wird ab 28.04. vorerst dienstags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr öffnen.

Hilfe bei Einkauf etc.

Wer aufgrund der geltenden Beschränkungen innerhalb der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn Hilfe bei Einkauf oder anderen notwendigen Dingen benötigt, weil er oder sie lieber nicht das Haus verlassen möchte, kann bei Rainer Burkart anrufen: 06303 3883. Es gibt Menschen in der Gemeinde, die bereit sind zu helfen. Wir vermitteln dann.

Der nächste Newsletter wird erst in zwei Wochen erscheinen.

Ich wünsche allen Gottes Segen und Geleit in diesen Tagen und grüße herzlich,
Ihr/Euer Rainer W. Burkart, Pastor

Newsletter 18

Wochenspruch für die Woche ab dem 19. April: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten (1. Petrus 1,3)

Liebe Gemeinde,

mit dem Gottesdienst am letzten Sonntag hat die Osterzeit begonnen. Mit mehr als 100 Endgeräten (Computer, Tablets, Smartphones, Telefone…) haben Menschen sich in unseren Internetgottesdienst eingewählt. An vielen dieser Geräte waren mehr als nur eine Person. So haben sehr viele unseren Ostergottesdienst mitgefeiert: Gemeindeglieder aus der Nähe und aus der Ferne (bis hin nach Südamerika), auch Menschen aus anderen Gemeinden und Kirchen. Wer Kamera und Mikrofon installiert hat, kann die anderen sehen und sich äußern. Das freut
uns sehr! Ostern ist das wichtigste Fest der Christenheit. Da geht es ums Ganze: Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Karfreitag behält nicht das letzte Wort. Ungerechtigkeit und Niedertracht menschlicher Bosheit behalten nicht das letzte Wort. Der Tod behält nicht das letzte Wort. Gott bekennt sich zu Jesus und seinem Weg der Liebe. Das ist die Botschaft von Ostern, und diese Botschaft sät Hoffnung. Was da am Ostermorgen in Jerusalem geschehen ist, lässt sich mit Methoden historischer Forschung nicht erfassen. Erfassen lässt sich nur, dass Menschen von Erfahrungen erzählen, die sie nur mit dem Wort Auferstehung beschreiben konnten. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass Jesus Christus ihnen lebendig begegnete, wie vor dem Karfreitag und doch auch ganz anders. Aber diese Erfahrung gab diesen Menschen Kraft und Motivation, den Weg weiterzugehen, auf dem Jesus von Nazareth ihnen im Vertrauen auf den lebendigen Gott vorausgegangen war und auf den er sie geschickt hatte. Dieser Weg der Liebe und der Barmherzigkeit, der Versöhnung und des Friedens, des Gottvertrauens/Glaubens und der Hoffnung, ist keine Sackgasse, sondern hat Zukunft. Und wer glaubt, ist nie allein!

Wie geht es weiter?

Am kommenden Sonntag, den 19. April, laden wir wieder um 10 Uhr zum Gottesdienst im Internet ein. Der Gottesdienst wird diesmal von
Dora und Patrick Schmidt gestaltet. Wer es bisher noch nicht probiert hat, sei herzlich dazu ermutigt. Näheres zur Technik hier.
Gerne kann man sich schon etwas früher einwählen, um auszuprobieren. Noch können wir nicht absehen, wie lange uns die bestehenden Einschränkungen noch begleiten werden. Auch wenn es Lockerungen geben wird, werden wir unsere Internetgottesdienste vorläufig fortsetzen. Auch bei Lockerung des Veranstaltungsverbots ist mit Regelungen oder Empfehlungen zu rechnen, die es manchen Menschen schwer machen, am Gottesdienst im Gemeindehaus teilzunehmen. Deshalb überlegen wir schon jetzt, auch dann mit der Internetübertragung weiter zu machen, wenn wieder Gottesdienste im Gemeindehaus möglich sind.

Glaubensunterweisung

Der nächste Kurstag der Glaubensunterweisung ist am Samstag, den 25.04., in Frankfurt geplant. Sollte dies aufgrund der dann geltenden
Beschränkungen nicht möglich sein, wird es wieder ein Treffen im Internet geben, wie im März. Dazu folgen noch nähere Informationen. Es sei daran erinnert, dass die Anmeldeformulare etc. für den neuen Unterweisungskurs 2020 bis 2022 bis 30. April abgegeben werden sollen!

Gemeindefreizeit 2020

Ob unsere für das letzte Augustwochenende geplante Gemeindefreizeit auf dem Thomashof stattfinden kann, ist derzeit fraglich. Eigentlich
müssten wir nun mit der Anmeldeprozedur beginnen und den Infos für den Frühbucherrabatt etc. Es ist sicher verständlich, dass das nicht möglich ist. Wir müssen einfach abwarten.

Mennonitischer Gemeindetag

Der für Mai geplante deutsche mennonitische Gemeindetag fällt aus bzw. wird voraussichtlich auf 3.-6. Juni 2021 verschoben. Für den ursprünglichen Termin ist geplant, am 23. und 24. Mai 2020 ein online-Forum im Internet mit verschiedenen Themen und Veranstaltungen anzubieten. Die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden (AMG) als Veranstalter wird dazu später weitere Informationen veröffentlichen. Die für 21.5. geplante Mitgliederversammlung soll am 30./31.10. stattfinden, der Ort ist noch offen.

Hilfe bei Einkauf etc.

Wer aufgrund der geltenden Beschränkungen innerhalb der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn Hilfe bei Einkauf oder anderen notwendigen Dingen benötigt, weil er oder sie lieber nicht das Haus verlassen möchte, kann bei Rainer Burkart anrufen: 06303 3883. Es gibt Menschen in der Gemeinde, die bereit sind zu helfen. Wir vermitteln dann.

Kollekten bei Internetgottesdiensten

Auch in den Internetgottesdiensten rufen wir zu Kollekten auf. Wir freuen uns, dass auch während dieser Zeit einige Menschen diesem Aufruf per Überweisung oder per Barzahlung an den Kassenführer in den Tagen nach dem Gottesdienst folgen. Dafür danken wir herzlich! Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir selbstverständlich über die Kollektenergebnisse berichten. Das ist vor allem für die von uns auf diese Weise unterstützten Organisationen und Projekte wichtig, aber auch für unsere Gemeinde. Zur Sicherheit die Kontoverbindung bei der Kreissparkasse: IBAN: DE25 5405 0220 0002 5006 27

Der nächste Newsletter ist in der kommenden Woche geplant. Wir hoffen, dass es bis dann bereits klarere Informationen über die weiteren
Entwicklungen geben wird. Ich wünsche allen Gottes Segen und Geleit in diesen Tagen und grüße herzlich

Ihr/Euer Rainer W. Burkart, Pastor

Newsletter 17

Liebe Newsletter-Empfänger der Mennonitengemeinde Enkenbach,

mit dem Palmsonntag beginnt der Kern der Passionszeit mit dem Karfreitag als Höhepunkt. Dem folgt dann das wichtigste christliche Fest: Ostern! Der Wochenspruch für die letzte Passionswoche steht in Johannes 3, 14b–15: „Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, ewiges Leben haben“. Der Evangelist Johannes benutzt die alttestamentliche Geschichte von der eisernen Schlange, die Mose während einer Schlangenplage auf das Geheiß Gottes hin herstellt und an einem Stab „erhöht“. Die Leute sollen diese Schlange, das Symbol ihrer Angst, anschauen, dann würden sie nicht umkommen. Psychologisch ist das höchst interessant: Man soll seinen Ängsten nicht aus dem Weg gehen, sondern sie anschauen. Dann kann man sie überwinden. Johannes benutzt das Bild, um das Kreuz Jesu zu interpretieren. Dieses Kreuz und alles, wofür es steht, verunsicherte die Menschen, die mit Jesus unterwegs waren. Es bedeutete für sie eine Niederlage im Blick auf alles, wofür Jesus einstand: Die Liebe, die Barmherzigkeit, die Gerechtigkeit, die Hoffnung und das Gottvertrauen. Sie mussten erst mühsam lernen, dass dieses Kreuz die Konsequenz aus dem Leben Jesu war. Dass er so sterben musste, war die Folge der Werte, die er vertrat und verkörperte. Aber es ist eben von Gott her betrachtet keine Niederlage. Eben weil Gott es zulässt – oder, wie man es mit dem Johannesevangelium auch sagen kann, weil es ja Gott selbst ist, der in Jesus diesen Weg geht und eben nicht Rache übt und die Spirale des Hasses höher dreht. Vielmehr durchbricht er mit dem Zulassen dieses Sterbens diese Spirale. Die Antwort Gottes auf dieses Geschehen heißt Ostern. Das Leben siegt über Hass und Tod. Menschen, die im Vertrauen auf Gott ihren Weg gehen, erfahren seine Nähe auch nach Karfreitag. Der Blick auf Jesus, der am Kreuz „erhöht“ ist, nimmt uns die Angst vor dem Leben und dem Sterben. Wir schauen ihn im Geiste an und erkennen an ihm, dass Gott uns nahe ist an den Orten und in den Zeiten unseres Leidens an Unbarmherzigkeit, Lieblosigkeit, Ungerechtigkeit und Hoffnungslosigkeit und Gottlosigkeit. Wir dürfen uns zum Vertrauen ermutigen lassen, dass Gott das letzte Wort behält – ein Wort des Lebens!

Wir hoffen, dass es Euch allen gut geht! Sollte es irgendeinen Hilfebedarf geben (Einkaufen in Enkenbach-Alsenborn, Gespräch/Telefonat etc.), dann meldet Euch bitte. Es sieht so aus, als würde die gegenwärtige Situation noch eine Weile andauern. Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen: Statt eines Gemeindebriefes versenden wir wöchentlich (mit Ausnahme der kommenden Karwoche!) einen Newsletter. Am vergangenen Samstag fand Unterweisung im Internet statt. Die Jugendgruppe trifft sich auf einem eigenen Kanal im Internet. Am Freitag, 2.4. findet der Ökumenische Kreuzweg der Jugend um 19.30 Uhr statt – zwar ökumenisch organisiert, aber jetzt “nur” unter der Leitung von Chris Blickensdörfer in den für die Jugend bekannten „virtuellen Räumen“ im Internet. Man kann sich unter https://discord.gg/uzFg9zG einen kostenfreien Account einrichten, das entsprechende Programm installieren und den Jugendräumen beitreten. Am Sonntag feierten wir einen Gottesdienst im Internet. Beinahe 60 Computer bzw. Telefone haben sich eingewählt. Alle, deren Computer mit einer Kamera ausgerüstet ist, können einander dabei sogar sehen und wenn dazu noch ein Mikrofon eingebaut ist, ist auch eine direkte sprachliche Beteiligung möglich; letzteres funktioniert auch über Telefon gut. An manchen Anschlüssen waren ganze Familie vor dem Bildschirm oder am Telefon, sodass wir eine gute Beteiligung hatten. Es hat gut getan, einander zu sehen und zu hören. Es gab wohl nur bei wenigen Probleme. Wir bitten sie, sich bei uns zu melden, vielleicht können wir helfen. Hier finden Sie eine genaue Erklärung, wie man sich einwählen und teilnehmen kann.

Wir laden wieder zu dieser Feier des Gottesdienstes ein für Palmsonntag 5. 4., Karfreitag 10. 4. und Ostersonntag 12. 4., Sonntag 19. 4., jeweils um 10 Uhr. Man sollte sich schon ein wenig früher einwählen, um zu sehen, ob alles klappt.  Zum Ausprobieren bieten wir eine Möglichkeit am Samstag zwischen 18.30 Uhr und 20 Uhr mit den gleichen Zugängen an. Am Palmsonntag gibt es ein besonderes Angebot für die Kinder, das bereits um 9.30 Uhr beginnt! Ob das auch an den folgenden Sonntagen so sein wird, ist noch offen.

Ich wünsche allen von Herzen Gottes Segen und Geleit in diesen Tagen.

Rainer W. Burkart, Pastor
Tel. 06303 3883. E-Mail: