Allgemein

Anmeldung zur Gemeindefreizeit 2020 – Kopf, Herz und Sinn… und Gott mittendrin

Flyer zur Gemeindefreizeit

Wie begegnen wir Gott in unsrem Glauben? Wie gestalten wir, was man früher „Frömmigkeit“, „Glaubensleben“ oder „Gottesbeziehung“ nannte, und heute eher vom Begriff „Spiritualität“ beschrieben wird? Hat das vor allem etwas mit Denken zu tun (kognitive Ebene) oder eher mit Gefühl (emotionale Ebene)? Sind das Gegensätze oder brauchen sie einander? Erlebe ich Gott in Beziehungen und im Kontakt mit anderen oder gehe ich alleine raus in die Natur und bestaune die Schöpfung? So wie wir verschieden sind, so ist auch unser Zugang zu Gott verschieden. Es gibt kein Schema F, in dem wir Gott begegnen oder er uns. Es gilt seinen/ihren/unseren Weg zu entdecken und sich zugleich von neuen Wegen herausfordern zu lassen.

Wir wollen auf der Gemeindefreizeit dem Geheimnis des Glaubens neu begegnen. Wir freuen uns, dass uns Bernhard Thiessen, Berlin, früher Pastor in Hamburg, als Referent begleiten wird. Er wird uns in das Thema mit hineinnehmen und es auch praktisch werden lassen. Wir dürfen gespannt sein!
Es soll neben dem Thematischen natürlich auch genügend Zeit zur freien Gestaltung geben.

Bitte mitbringen:

  • Spiele, Tischtennisschläger, Bälle, u.ä.
  • Musikinstrumente
  • Hausschuhe
  • Kleingeld für Getränke
  • Mund-Nasen-Bedeckung

Handtücher und Bettwäsche sind vorhanden!

Kosten pro Person in Euro:

EZDZ3BZ4BZ
Erwachsene135100/11590/11580
Ermäßigt/ Jugend
13 – 17
13560/7560/7545
Kinder
7 – 12
 20/3520/3515

Ermäßigt: Azubis, Hartz VI, Schüler, Studenten, FSJ
Kinder 0 – 6 im 4BZ oder im Zimmer der Eltern frei.
Die jeweils niedrigeren Preise bei Doppelzimmern und Dreibettzimmern beziehen sich auf Zimmer mit Etagenbad. Einzelzimmer gibt es nur mit Dusche und WC, Vierbettzimmer nur mit Etagenbad. Wir bemühen uns, die Zimmerwünsche zu erfüllen. Ansonsten vergeben wir die Zimmer in der Reihenfolge der Anmeldungen. Zimmer werden nur an Mitglieder einer Familie vergeben.
Wenn jemand nicht an allen drei Tagen teilnehmen kann, bitte die Tage bei der Anmeldung angeben.
Besonderheiten beim Essen: Wenn gewünscht bitte glutenfreie, laktosefreie, vegetarische oder vegane Kost angeben.
Bei Unklarheiten oder Fragen bitte an Johannes Harder wenden.

Nach der Anmeldung kann der Betrag auf das Konto unserer Gemeinde bei der Kreissparkasse Kaiserslautern unter dem Stichwort „Gemeindefreizeit“ überwiesen werden. IBAN DE 25 5405 0220 0002 5006 27

Bitte bis spätestens 15. Juli anmelden!

Vollständiger Flyer

Anmeldeformular


Bitte geben Sie für Minderjährige zusätzlich das Geburtsdatum an.


Person 1
Vorname
Nachname
Essen
Zimmer
Ermäßigung
Geburtsdatum
Person 2
Vorname
Nachname
Essen
Zimmer
Ermäßigung
Geburtsdatum
Person 3
Vorname
Nachname
Essen
Zimmer
Ermäßigung
Geburtsdatum
Person 4
Vorname
Nachname
Essen
Zimmer
Ermäßigung
Geburtsdatum
Person 5
Vorname
Nachname
Essen
Zimmer
Ermäßigung
Geburtsdatum
Person 6
Vorname
Nachname
Essen
Zimmer
Ermäßigung
Geburtsdatum


Die von Ihnen übermittelten Daten werden zur Verwaltung der Freizeit elektronisch erfasst, verarbeitet und gespeichert. Die Teilnehmerdaten (Name, Altersgruppe, Nahrungswünsche und -unverträglichkeiten, Zimmerbelegung sowie weitere Bemerkungen) werden an die Tagungsstätte Thomashof weitergegeben.

Ich bin damit einverstanden, dass die eingetragenen Daten zur Verwaltung der Freizeit elektronisch erfasst, verarbeitet und gespeichert werden. Die Teilnehmerdaten werden an die Tagungsstätte Thomashof weitergegeben.

Ich erkläre mich bereit, mich an die dann aktuell geltenden Corona-Regeln zu halten. Diese werden vor Ort nochmal bekannt gegeben.

Andacht aus dem Gemeindebrief

„Das Leid lehrt, standhaft zu bleiben. Die Standhaftigkeit lehrt, sich zu bewähren. Die Bewährung lehrt zu hoffen. Aber die Hoffnung macht uns nicht zum Gespött. Denn Gott hat seine Liebe in unsere Herzen gegossen durch den Heiligen Geist.“ (Römer 5, 3 – 5)

Liebe Gemeindeglieder, liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinde,

ein ganz normaler Gemeindebrief, der nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass wir nicht in normalen Zeiten leben. Der letzte ist ausgefallen. Stattdessen gab es Newsletter an unsere Mitglieder. In vielen schlummerte der Optimismus, dass das ja sicher bald zu Ende gehen und dann alles wieder normal sein würde. Weit gefehlt! Ein gefährliches Virus hat viel Leid über die Welt gebracht. Noch immer sterben viele an Covid-19 oder leiden an den Folgen. Vielerorts war oder ist es deutlich schlimmer als bei uns. Unser Alltag ist anders geworden. Viele sind sehr verunsichert. Manche verlassen kaum noch das Haus. Wie lange wollen sie das durchhalten? Wie wird es weiter gehen? Wann wird es einen Impfstoff geben? Wird es ihn überhaupt geben? Kennen wir nicht viele andere Viren, gegen die es bis heute keinen Impfstoff gibt? Wird man wenigstens wirksamere Behandlungsmöglichkeiten finden? Wurde zu früh gelockert? Wird die befürchtete „zweite Welle“ kommen? Können und wollen wir dauerhaft mit massiven Einschränkungen leben? Zeiten wie diese erinnern uns daran, dass wir vieles nicht in der Hand haben. Das macht uns Angst, vor allem uns hier im reichen und sicheren Norden der Welt, wo wir es gewohnt sind, optimistisch in die Welt zu schauen, weil alles geordnet läuft und es gegen alle Eventualitäten das geeignete Mittel gibt, sei es politisch oder medizinisch. Aber auf einmal fühlen wir uns machtlos und fürchten uns vor dem Leid, das uns drohen könnte. Unsere gewohnten Mechanismen sind begrenzt. Reicht unser Optimismus oder brauchen wir mehr? Im Glauben reden wir von Hoffnung. Paulus schreibt der jungen, bedrängten Gemeinde in Rom diesen obenstehenden Satz über das Leid und die Hoffnung. Hoffnung ist ein großes Wort. Hoffnung ist stärker als alles, womit man rechnen kann, stärker sogar als Leid und Tod. Aber sie fällt einem nicht so einfach zu, jedenfalls denkt das Paulus aus der Perspektive des Glaubens heraus. Da kommt aus dem Leid das Standhaft-Bleiben, daraus dann das Sich-Bewähren, aus dem dann Hoffnung erwachsen kann. Der Grund dafür ist, dass wir von Gott geliebt sind. Wenig später schreibt Paulus, dass nichts und niemand uns von dieser Liebe trennen kann, keine Macht des Lichts oder der Finsternis. Diese Liebe gibt uns Würde und Wert. Wenn die Hoffnung dann da ist, dann kann ihr auch der Spott derer nichts mehr anhaben, für die die Rede von Gott Unsinn ist. Er verstummt dann, weil er spürt, dass Optimismus nicht genügt, wenn es ernst wird.

Ich wünsche uns, dass uns die Hoffnung zuwächst und uns bewahrt vor zu großer Sorglosigkeit und zu großer Furcht.
Ihr/Euer
Rainer Burkart

Newsletter 23

Wochenspruch aus Matthäus 11, 28: Jesus sagt: Kommt zu mir, alle, die ihr euch abmüht und belastet seid! Bei mir werdet ihr Ruhe finden.

Liebe Gemeinde,

„Ruhe finden“ klingt gut, vor allem in unruhigen Zeiten. Traditionellere Übersetzun­gen sagen: „…ich will euch erquicken“ – das versteht keiner mehr. In der Reformationszeit war es üblich, dass theologische Autoren einen Bibelvers als Wahlspruch auf ihre Schriften setzten. Bei Menno Simons war es 1. Korinther 3, 11: Einen anderen Grund kann niemand legen, als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Als gute Mennoniten wissen wir das. Huldreich Zwingli, der führende Kopf der Zürcher Reformation, aus der die täuferisch-mennonitische Bewegung hervorging, setzte auf alle seine Veröffentlichungen den Spruch Jesu aus Matthäus 11,28. Man nennt ihn den „Heilandsruf“.

Wir leben in sehr sonderbaren Zeiten. Sie sind einerseits geprägt durch Stillstand und erzwungene Ruhe – auch wenn manches nun wieder öffnet, andererseits aber fühlen viele Menschen auch Anspannung, Mühe und Belastung. Viele Familien mit kleinen Kindern sind belastet. Viele Schülerinnen und Schüler haben den Eindruck, dass sie von ihren Lehrkräften über Internet mehr Arbeit aufgelastet bekommen, als sie zu Schulzeiten haben. Lehrkräfte müssen sich völlig neue Methoden aneignen und sehen sich Vorwürfen ausgesetzt. Menschen müssen Planungen machen für künftige Aktivitäten in Beruf und Familie, wissen aber gar nicht, ob das, was sie da planen, jemals stattfinden wird. Das belastet und hemmt die Kräfte. Wir empfinden Unruhe im Blick auf die Zukunft. Wie lange wird es dauern, bis es Impfstoffe zur Behandlung oder gar zum Schutz vor dem Virus geben wird? Wird es den Wissen­schaftlern überhaupt gelingen? Was ist, wenn es nicht gelingt? Wie sieht dann unser Leben aus? Religion in der jüdisch-christlichen Tradition ist keine Versicherung gegen die Zweifelsfälle des Lebens. Gott garantiert nicht Glück und Erfolg. Glaube bewahrt nicht vor persönlichen und gesellschaftlichen Katastrophen, Mühen und Belastungen. Aber Glaube kann helfen, in diesen Belastungen und Mühen nicht zu verzweifeln, sondern sie durchzustehen und trotzdem Kraft und Ruhe zu finden – mitten im Sturm. Wie und warum? Weil wir in unserem Glauben, in unserem Vertrauen auf Gott gewiss sein dürfen, trotz allem in Gott geborgen zu sein und nicht tiefer fallen zu können, als in Gottes Hand.

Ich wünsche uns allen, dass wir in diesen Zeiten neu entdecken können, wie dieses Gottvertrauen tragen kann – jenseits alles mehr oder weniger begründeten Zutrauens in medizinische Forschung oder in diverse Schutzmechanismen vor Ansteckung, so wichtig diese sind.

Gottesdienst im Gemeindehaus
Mittlerweile versammeln sich Sonntag für Sonntag wieder etwa 20 Menschen im Gemein­dehaus zum Gottesdienst. Johannes Harder sorgt von zu Hause aus dafür, dass die Live-Übertragung im Internet und über Telefon klappt, Andreas Wehner und Kornelius Peters arbeiten im Gemeindehaus in engem Kontakt mit ihm bei der Bild- und Ton-Technik zu­sammen. Wir danken ihnen und allen anderen Freiwilligen im Hintergrund sehr herzlich! Mittlerweile scheint auch die Telefonübertra­gung besser zu klappen. Hier gibt es alternative Nummern, die man ausprobieren kann. Die Situation ist zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftig: Menschen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, müssen mindestens 1,50 m voneinander entfernt sitzen. Nach der neuesten Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz darf man nun aber die Mund-und-Nasen-Maske abnehmen, wäh­rend man auf seinem Platz sitzt. Wir lüften viel. Aufgrund der sehr wahrscheinlich höheren Ansteckungsgefahr dürfen wir nicht gemeinsam singen. Stattdessen werden manche Lieder durch einen Vorsänger oder eine Vorsängerin als Solo gesungen. Andere werden z. B. durch frühere CD-Aufnahmen unseres Chors akustisch eingespielt. Auch die Jugend-Band hat schon mit einigem technischen Aufwand, ohne zusammenkommen zu müssen, Stücke aufge­nommen, die dann auch eingespielt wurden. Einmal hörten und sahen wir auch eine kleine Singgruppe, die mit großem Abstand vonein­ander ein Lied aufgenommen hat. Die Technik macht heute vieles möglich. Dafür sind wir dankbar. Man kann über die Einschränkungen klagen, aber man kann auch das Beste daraus machen und trotzdem guten Mutes sein. Wir gehen achtsam miteinander um und vielen tut es gut, einander wieder im Gemeindesaal konkret zu begegnen und auch hinterher bei gutem Wetter im Freien vor dem Eingang ein paar Worte zu wechseln – auch wenn Stehkaffee noch nicht erlaubt ist. Es hilft, wenn man sich jeweils vorher telefonisch anmeldet: 06303 3883. Aber noch gibt es genügend Platz. Die Anwesenden müssen namentlich registriert werden, die Listen werden vier Wochen gespeichert. Kindergottesdienst findet bis auf weiteres nicht statt, dafür gibt es ein Angebot für Kinder im Internet um 09.30 Uhr.

Wir laden herzlich ein zu den weiteren Gottes­diensten im Juni. Am 14. Juni predigt Aaron Klaaßen, am 21. Juni Marlies Klassen und am 28. Juni Rainer Burkart.

Gemeindebrief für Juli bis September
Ende Juni oder Anfang Juli planen wir einen Gemeindebrief, auch wenn es für viele geplante Veranstaltungen noch große Fragezeichen gibt. Alle Verantwortlichen in einzelnen Gemeinde-kreisen sind aufgefordert, bis 20.06. ihre Beiträge und Infos für den Gemeindebrief einzusenden – wie gewohnt.

Jugendarbeit
Unser Jugendreferent Chris Blickensdörfer hat seine Arbeit mit den Jugendlichen praktisch ganz ins Internet verlegt. Dort treffen sich die Jugendlichen regelmäßig mit ihm zu vielfältigen Aktivitäten. Er überlegt aber auch Möglichkei­ten für gemeinsame Aktivitäten mit realer Begegnung.

Ich wünsche allen Gottes Segen und Geleit in diesen Tagen und grüße herzlich
Ihr/Euer
Rainer W. Burkart, Pastor

Newsletter 22

Monatsspruch Juni: Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder. (1. Königebuch 8, 39)

Liebe Gemeinde,

der Monatsspruch für Juni stammt aus dem Tempelweihegebet des König Salomo und erinnert uns daran, dass wir einander nicht „ins Herz schauen“ können, weder beim Glauben noch bei den Hintergründen für unsere Entscheidungen. Gott allein kann das. Das soll uns zurückhaltend machen im Blick auf unsere Beurteilungen des Handelns anderer Menschen. So grüßen wir einander zum Pfingstfest, an dem die Kirche Jesu Christi sozusagen Geburtstag feiert und wir uns wieder neu vergewissern lassen, dass Gott in seinem Geist mitten unter uns ist. Wer glaubt, ist nie allein.   

Gottesdienste wieder im Gemeindehaus
Seit 17. Mai findet sonntags wieder Gottesdienst um 10 Uhr im Gemeindehaus statt – unter Beachtung einiger Regelungen aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen. Wer den Gottesdienst im Gemeindehaus mitfeiern möchte, muss z.B. eine Mund- und Nasenmaske tragen. Alle, die nicht im selben Hausstand leben, müssen 1,50 m Abstand zu anderen einhalten. Gemeindegesang ist nicht möglich, wir haben einen Vorsänger bzw. eine Vorsängerin. Die Begrenzung der Teilnehmerzahl pro Quadratmeter gilt nicht mehr, dennoch bitten wir um telefonische Anmeldung bei Rainer Burkart (06303 3883), damit wir gut planen können. Bisher waren immer noch genügend freie Plätze! Alle Anwesenden müssen namentlich registriert werden. Nach vier Wochen werden die Listen gelöscht. Kindergottesdienst und Stehkaffee finden bis auf weiteres nicht statt. Die Gottesdienste werden weiterhin wie nun schon gewohnt im Internet übertragen. Meist gibt es um 9.30 Uhr ein Kinderprogramm im Internet. Am Pfingstsonntag, 31.05., und am 06.06. wird Rainer Burkart die Predigt halten, am 14.06. Aaron Klaaßen. Wegen Problemen bei der Telefonübertragung empfehlen wir andere Telefonnummern, die sich hier finden.

Abendmahl
Im Pfingstgottesdienst werden wir unter Beachtung einiger weiterer Hygieneregeln das Abendmahl feiern. Alle, die zuhause über Internet oder Telefon mit uns feiern, sind herzlich eingeladen, Brot und Wein/Traubensaft bereit zu halten und mit uns zu feiern. So sind wir im gleichzeitigen Tun verbunden.

Pfingstsammlung Mennonitisches Hilfswerk
Wir bitten um Beteiligung an der jährlichen Pfingstsammlung unseres Mennonitischen Hilfswerks. Dieses Jahr bitten wir um Geld für die Beschaffung von Schulsets für syrische Schulkinder in Flüchtlingslagern im Mittleren Osten. Bitte auf das Gemeindekonto überweisen (siehe unten) mit Stichwort Pfingstsammlung oder bar beim Kassenführer.

Thomashof in Nöten
Unsere Tagungsstätte Thomashof in Karlsruhe kam durch den Totalausfall vieler Buchungen wegen der Pandemie in finanzielle Nöte. Auch hier sind Spenden willkommen und wir werden am 06.06. dafür eine Sonderkollekte erbitten.

MCC kürzt Programme und Personal
In den USA und Kanada mussten wegen der Pandemie die vielen, teils großen Second-Hand-Läden schließen. Auch die traditionellen Wohltätigkeits-Auktionen im Frühjahr fanden nicht statt. Beide Faktoren führten zu Ausfällen in Millionenhöhe. Das MCC muss deshalb weltweit Personal entlassen und Programme einschränken. Das Büro für West-Europa, das viele Jahre in Strasbourg (Frankreich) bestand, wird im Sommer aufgelöst.

Grillfest und Seniorennachmittag
Der für 09.06. geplante Seniorennachmittag und das für 27.06. geplante Grillfest entfallen.

Second-Hand-Lädchen
Öffnungszeiten des Second-Hand-Lädchens

Gewagt-500 Jahre Täufer-Themenheft 2020
Das Themenheft „Mündig Leben“ für das Jahr 2020 als erster Beitrag zu 500 Jahre Täufer ist erschienen und für eine Schutzgebühr von 2 Euro bei Rainer Burkart zu kaufen. Auf 118 Seiten gibt es über 40 Beiträge, die sich mit Geschichte, Gegenwart und Zukunft täuferischer Kirchen (Mennoniten und Baptisten) befassen, aber auch mit der Frage, was mündiges Christsein bedeutet. Kein geringerer als Bundespräsident Frank Walter Steinmeier hat das Geleitwort geschrieben. Ein tolles Buch, mit dem man auch in Gemeindegruppen arbeiten kann.

Unser Jugendreferent Chris Blickensdörfer hat seine Arbeit mit den Jugendlichen praktisch ganz ins Internet verlegt. Dort treffen sich die Jugendlichen regelmäßig mit ihm zu vielfältigen Aktivitäten.

Der nächste Newsletter wird in zwei Wochen erscheinen. Der nächste Gemeindebrief ist für die Monate Juli bis September geplant.

Ich wünsche allen Gottes Segen und Geleit in diesen Tagen und grüße herzlich
Ihr/Euer
Rainer W. Burkart, Pastor